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Beitrag von Ranger » Di 30. Jan 2018, 18:41

aus welchem ort, 10km von worms, kommst du ??
hajott ist direkt aus worms, ich aus iggelheim bei speyer und peter ist ganz nah aus untereisesheim, quais umme ecke..... :-)

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Andreas
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Beitrag von Andreas » Di 30. Jan 2018, 20:20

Testarossa hat geschrieben:
Di 30. Jan 2018, 17:50
..
nächstes problem...
der benzinhahn tropft.
kann man das reparieren ????
MUSS ich den teuren orig. -Hahn kaufen , oder gibts auch was im zubehör
Hi,
das Thema hatten wir schon. kannst Du reparieren.
Schau mal nach unter :
viewtopic.php?f=6&t=300
P.S. meiner ist immer noch dicht :dh:

Gruß - Andreas
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Achim Grabbe
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Beitrag von Achim Grabbe » Di 30. Jan 2018, 21:49

Testarossa hat geschrieben:
Di 30. Jan 2018, 17:50
kann man das reparieren ????
Kannst du, zumindest wenn es die SC06 betrifft. Ich habe Gummiteile dafür hier. CB1 kann man auch heile machen, dafür habe ich jedoch keine Teile.
Achim
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Beitrag von Testarossa » Di 30. Jan 2018, 22:30

ok , danke jungs
werd den hahn instandsetzen.

nächste FRAGE:
Will jetzt die vergaser an den ausgebauten motor montieren.
vorher jedoch die drosselklappen so genau wie möglich synchronisieren.
weil man ja später nicht mehr gescheid drankommt............
funktioniert das mit der fühlerlehremethode.
oder gibt es ne andere möglichkeit ??
WENN DIE DROSSELKLAPPEN GUT SYNCHRONISIERT SIND ;
muss ich nur noch mit den gemischregulierungsschrauben feinjustieren;wenn der motor mal läuft..
funktioniert das so ?
GRUSS TESTAROSSA

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Beitrag von Achim Grabbe » Di 30. Jan 2018, 22:57

Testarossa hat geschrieben:
Di 30. Jan 2018, 22:30
funktioniert das mit der fühlerlehremethode.
oder gibt es ne andere möglichkeit ??
Soll wohl hinreichend funktionieren. Die andere Möglichkeit ist schlicht mit Unterdruckuhren bei laufendem Motor, wobei man nicht zwangsläufig derer sechs benötigt. Aufwand der Messung im Betrieb ist beträchtlich und der Gewinn ist verglichen zu "auf-der-Werkbank-synchronisiert" nicht allzu groß.

Fühlerlehre ist eine Sache, ein anderer Ansatz ist optischer Natur: die Klappen überstreichen ein paar Löcher im Ansaugtrakt, man kann sie auch auf optisch möglichst gleiche Überstreichungszeit auf ein Loch eigener Wahl einstellen.

Die Synch ist in meinen Augen überbewertet, weil sie "nur" den ungefähren Leerlaufbereich abdeckt. Alles ab ca. halber Last regeln andere Dinge, das dürfte der Bereich sein, der die meisten interessiert. Wer einen ordendlichen Leerlauf haben möchte, sollte schon gründlich synch'en, alle anderen brauchen darauf keine Energie zu verschwenden.
Achim (nicht viel Wert auf synchron laufende Vergaser im Leerlauf legend)
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Beitrag von Testarossa » Di 30. Jan 2018, 23:36

ok Achim,
das ist mal ne ansage.
ich möchte dass die dicke im leerlauf so gut wie möglich rund läuft...
wenn ich das richtig in erinnerung habe ,dann verursacht ein unrunder leerlauf nicht unerhebliche geräusche , aus dem getriebebereich.
das werde ich dann wissen wenn der bock wieder läuft
gr. testarossa

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Beitrag von mazze » Mi 31. Jan 2018, 08:41

Da wird NIX Anderweitig geregelt, wenn es nicht Synchron läuft dann rennt ein Zylinder dem anderen davon und der andere versucht ihn Auszubremsen, das ganze mal sechs und in allen Bereichen nur weil man es ab 2000 U/min nicht mehr hört ist das aber immer noch so

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Beitrag von Ranger » Mi 31. Jan 2018, 08:57

.. so isses ...
Ganz oder gar nicht, das ist ein Kreislauf (inkl. Ventile) der stimmen muss.

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Beitrag von Testarossa » Mi 31. Jan 2018, 09:13

moin , moin....
NOCHMAL MEINE FRAGE:
Den spalt mit der fühlerlehre messen , mehrmals ,und einstellen, ist das ausreichend genau um einen runden leerlauf zu bekommen.
oder ist in betrieb ein nachjustieren auf jeden fall erforderlich.
würde mir gerne das gefummel mit den kontermuttern hinterher ersparen....
an die gemischregulierschrauben kommt man ja einigermassen gut dran , mit dem 90 grad schraubendreher
gruss testarossa

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Beitrag von mazze » Mi 31. Jan 2018, 09:25

Nein, reicht nicht, Fühlerlehre wenn sie nicht zu Dünn ist reicht zum grob einstellen, Gemisch Schraube sollte die Grundeinstellung haben , aber wohl sicher nicht nach Handbuch mit 1,5 Umdrehungen,
die Praxis zeigt das die Einstellung um 2 bis 2,5 Umdrehungen erst ausreichend ist, Einstellung auf 2 1/4 Umdrehungen wäre schon mal der richtige Weg.
Wenn du Analoge Uhren hast brauchst du zum Abstimmen 6 Uhren anders wird das nix, wenn du ein Digitales Messgerät hast das das Werte auch abspeichert geht es auch mit 4, noch besser sind Natürlich 6 Digital Anzeigen, das haben aber wohl die wenigsten.

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Beitrag von Testarossa » Mi 31. Jan 2018, 10:40

gut mazze.
hatte die gemischschraube nur 1,5 umdrehung herausgedreht...
da werd ich noch ne knappe umdrehung weiterdrehen.
zum synchronisieren hab ich noch ein teil mit vier flüssigkeitsanzeigen ,
damit hab ich meine 2 doppelwebervergaser synchronisiert.
mal sehen ob das auch bei der honda funktioniert.
danke erstmal für die infos.....
werde berichten wenns soweit ist.....

.... heut erst mal dichtung für benzinhahn holen und das teil instandsetzen,
war natürlich komplett zugesifft.....
gr . testarossa

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Beitrag von Achim Grabbe » Mi 31. Jan 2018, 15:40

Sechs Uhren sind zwar komfortabel, aber mit nur zweien geht's auch:

Vier ist Referenz, zuerst 5 mit 6 einstellen, dann vier mit den beiden rechten. Dann würde ich 1 mit 2 abgleichen, 3 mit den linken beiden und schließlich vier mit den linken dreien.

Diese Vorgehensweise habe ich von Michael, dem Betreiber des Vorgängerforums.
Achim
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Beitrag von Testarossa » Mi 31. Jan 2018, 15:48

mann Achim,
das hört sich kompliziert an...
vielleicht besorge ich mir doch sechs anzeigen
da behalte ich besser den durchblick.
kann ich mir zu not auch selbst bauen...
gr. testarossa


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Beitrag von Alexander » Mi 31. Jan 2018, 17:40

Mit weniger als 6 Uhren zu Arbeiten ist ein Gewürge und man Riskiert dabei noch , das der Motor Überhitzt weil es viel zu lange dauert bis man irgendwie zufrieden ist .
Das funktioniert allenfalls bei einer bereits annähernd gut sychronisierter Vergaserreihe und bereits stabilem Leerlauf , wo der Motor nicht schon beim umstecken der Vakuumschläuche Ausgeht . Es lohnt sich hier kein Geiz und die Uhren braucht man eh ab und wann wieder .
Bin recht bescheiden

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Beitrag von mazze » Mi 31. Jan 2018, 17:50

Man kann es auch lassen mit den Uhren, wie schon erwähnt, entweder hat man Digital mit Abgespeicherten Werten die man für 2 Zylinder Abrufen kann oder 6 Analoge Uhren, da die in der Anzeige eben Unruhiger sind.
Aber halt so wie jeder mag.....
Richtig ist die Reihenfolge 4 ist die Reverenz eingestellt wird dann 5, 6 3 2 1
Aber mit 4 analogen Uhren wird das nicht halbes und nicht ganzes

Ich war ja immer der Meinung das Sechszylinder Fahrer sich so eine Maschine anschaffen wegen der Laufruhe, habe aber schon Maschinen gesehen und gehört da waren Eintopf und Twin laufruhiger.

Wundert mich jetzt nicht mehr.
Da waren die Italiener wohl etwas schlauer und haben für die Deutschen nur 3 Vergaser für die sechser Benelli verbaut, da kommt man auch mit 4 Uhren aus :hs2:

Oder man lässt es gleich ganz ohne Uhr, Hauptsache die Kiste läuft, egal wie..... man hat ja 6 Zylinder "oj"

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Beitrag von Testarossa » Mi 31. Jan 2018, 18:39

Alles klar Mazze.
werd dann auf jeden fall mit sex anzeigen arbeiten.
möglicherweise krieg ich sogar so ein teil ausgeliehen....
du hast recht , wenn schon 6 zylinder unter dem hintern sind,
dann soll der motor nicht laufen wie ein twin....
werd mich dann mal an die angegebene reihenfolge beim synchronisieren halten...
wichtig ist erstmal , dass die vergaser top in ordnung sind...
gr. testarossa

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Beitrag von mazze » Mi 31. Jan 2018, 19:22

Testarossa hat geschrieben:
Mi 31. Jan 2018, 18:39
Alles klar Mazze.
werd dann auf jeden fall mit sex anzeigen arbeiten.
möglicherweise krieg ich sogar so ein teil ausgeliehen....
du hast recht , wenn schon 6 zylinder unter dem hintern sind,
dann soll der motor nicht laufen wie ein twin....
werd mich dann mal an die angegebene reihenfolge beim synchronisieren halten...
wichtig ist erstmal , dass die vergaser top in ordnung sind...
gr. testarossa
So wie ich das mitbekommen habe Wohnst du ja in einer CBX Hochburg, da dürfte es ja kein Problem sein sich zwei oder eine vier Uhren Einheit auszuleihen.
Aber wer six Fahren will, der kann sich ja auch noch zwei Uhren dazu kaufen, Analog kostet das ja nicht die Welt
Digital bist du für eine sechservariante mit 850 Euro dabei, lässt sich aber auch schön damit arbeiten, Analog geht aber auch, habe ich auch welche, die werden dann benutzt wenn der Akku bei Digital mal wieder leer ist, was meist so ist wenn man nicht vorher daran gedacht hat

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Beitrag von Testarossa » Mi 31. Jan 2018, 23:30

nabend..........
gerade noch schnell den geberzylinder für vorderradbremse zerlegt.....
es nimmt kein ende.
schmodder, schmodder , schmodder......
na ja. das ist noch relativ schnell erledigt......
gutes nächtle an alle CBX-Freunde
gr . testarossa
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Beitrag von Andreas » Do 1. Feb 2018, 10:10

Testarossa hat geschrieben:
Mi 31. Jan 2018, 09:13
würde mir gerne das gefummel mit den kontermuttern hinterher ersparen....

Das mit den Kontermuttern kann man auch umrüsten. Ich hab mal vor ca. 20 Jahren damals beim Club Federn für
die Vergaser geholt. Und VEM hat mir die damals auch empfohlen.
Vielleicht gibt es die ja noch irgendwo .

Gruß - Andreas
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Beitrag von Alexander » Do 1. Feb 2018, 14:39

Diese Federn hab ich mir vor ca.10Jahren auch mal gekauft . Jedoch habe ich sie lieber nicht verbaut , weil die Originalen Stellschrauben zu kurz sind um zwei Federn aufnehmen zu können . Das passte nur , wenn man die Feder unter der Kontermutter auf Block zusammenquetscht . Eine auf Block zusammengedrückte Feder kann aber nicht mehr wirken . Die Kontermutter , die nun als oberer "Federteller" dienen soll , durfte nicht weiter als 3 Umdrehungen auf die Stellschraube draufgeschraubt sein , sonst passte da gar nichts dazwischen . Beim drehen an der Stellschraube , hielt dann die Mutter nicht und drehte unter dem Federdruck auf dem Gewinde . Man hätte die Mutter noch mit Locktide Hochfest sichern und auf dem Gewinde verkneifen sollen ( Ratschlag des Szene bekannten Verkäufers ) .
Das erschien mir extrem Unbefriedigend und Murkserei . Deswegen hab ich es lieber bei den Konterschrauben belassen , obwohl ich mir solch eine Federumrüstung schon sehr gewünscht hätte .
Ich weis nun nicht , ob es derweil schon etwas besser passendes gibt . Die Feder müssten entweder kürzer , oder die speziellen Stellschrauben mit dem Feingewinde länger , oder beides .
Für mich nun eher egal , meinen Vergaser baue ich dafür nicht extra wieder aus .
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Beitrag von Testarossa » Do 1. Feb 2018, 15:46

HI Alexander,
ich werd die vergaser nicht umbauen , mit dem federgedöns, das gefällt mir auch nicht so gut....
werd mich dann halt mit den kontermuttern rumärgern müssen.
hab immer noch die hoffnung ,dass ich die klappen so gleichmässig eingestellt habe , und nicht mehr nachjustieren muss....
du weisst die hoffnung stirbt zuletzt.
gr. testarossa


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Beitrag von Alexander » Do 1. Feb 2018, 17:31

Warte mal ab , ob ev. weitere Leute was dazu sagen können , wie die Erfahrungen sind . Mir war es halt zu ungenügend Umgesetzt .
Grundsätzlich wäre die Federumrüstung eine tolle Erleichterung bein Einstellen . Wer kennt es nicht , wenn beim Kontern alles wieder Durcheinander gerät . Kotz .
Der Supergau ist gar : Wenn beim Kontern plötzlich das Gewinde der Stellschraube aufgibt ( Ist mir schon mal so passiert )
Und zwar genau , nachdem ich den Vergaser grade Eingebaut hatte und nun noch schön einzustellen gedachte .
Also immer schön gefühlvoll .
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Beitrag von Testarossa » Fr 2. Feb 2018, 14:12

Weiter gehts.....
der benzinhahn war dran.
dichtung hab ich einzel bekommen , danke für den tip.
wie bereits geschrieben
niet ausbohren mit 2,5 mm bohrer.
nach möglichkeit genau mittig.
hat sogar freihand geklappt
den bezinhahn zerlegt und ins bad GELEGT
neues gewinde mit 3 mm reinschneiden.
mit neuer dichtung ( 6 EURO ) Zusammengebaut
2 mal 3mmm schrauben auf passende länge gekürzt
hahn an tank geschraubt , benzin rein
DICHT
GR: TESTAROSSA
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Beitrag von Bernd » Sa 3. Feb 2018, 23:51

Gut gemacht. :grin:

Gruß, Bernd
I like Hondas, and a few other motorcycles...

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Beitrag von Testarossa » So 4. Feb 2018, 12:34

moin moin
CBX-Schrauber.....
hab meine Antriebskette in den Händen...
ist spielfrei ,
am vorderen und hinteren ritzel ist ebenfalls kein verschleisss feststellbar.
hat ja auch nur gepflegte 12000 km drauf,
und immer schön mit kettenspray behandelt
das zeug hängt jetzt so dick auf der kette ,
so dass ich das gerne entfernen würde...
was empfelt ihr mir , um die kette wieder sauber zu bekommen.
mit BENZIN / DIESEL einlegen und abwaschen
oder mit kaltreiner
und mit hochdruckreiniger
oder , oder ,oder
da die hinterradschwinge schon eingebaut ist , muss ich die kette jetzt trennen und neu zusammenfügen , welches kettenschloss soll ich nehmen
gruss testarossa

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Beitrag von Testarossa » So 4. Feb 2018, 12:35

moin moin
versehentlich 2x gesendet
sorry... "pf"
gr. testarossa

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Beitrag von Hajott » So 4. Feb 2018, 15:27

Wieso Kette trennen, oder Diesel, Benzin und Kaltreiniger ? Wozu gibt´s Kettenreinigungsvorrichtungen (z.B. Kettenmax bei Polo ab 20 Ömmels) und Kettenreiniger ?
Ist nicht nur einfacher, sondern auch sauberer und schonender für die Kette.
Viele Grüsse vom Hajott !


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Nicht schreiend, wie sein Beifahrer !

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Beitrag von Achim Grabbe » So 4. Feb 2018, 19:59

Für die Kette gibt es passende Kettenschlösser als Nietschloss zu kaufen. Falls du im Club bist: dort kannst du dir auch ein Kettennietwerkzeug leihen, das trennen kann.

Waschen kannst du im Prinzip mit allem, das Fett löst. Ich würde Petroleum empfehlen. Abraten würde ich von Hochdruckreinigung, die Fettschicht auf den O-Ringen willst du nicht wirklich wegblasen. Außerdem soll auch auf den Rollen Fett sein, daher solltest du allenfalls von den Laschen außen den Schmock entfernen. Alles andere Fett würde ich lieber dran lassen.
Achim
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Beitrag von Testarossa » So 4. Feb 2018, 22:15

Hajott hat geschrieben:
So 4. Feb 2018, 15:27
Wieso Kette trennen,
Hi Hajott....
wie soll ich die kette nontieren , ohne zu öffnen.... :wut1:

was haltet ihr von den schraubkettenschlössern ???
ODER IST EIN NIETSCHLOSS AUF JEDEN FALL VORZUZIEHEN.....
gr. testarossa


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Beitrag von Alexander » So 4. Feb 2018, 23:19

Wenn ich mich mal dazu einmischen darf . Schraubkettenschlösser haben den geringstmöglichen Bolzendurchmesser , damit sie in jedes Fabrikat auch passen bzw. die gesamte Produktpalette abdecken können . Die Bolzenstärke differiert bei RK , DID usw.
um mehrere Zehntel Millimeter .
Somit besteht die möglichkeit das du mit dem Abreisschloß eine Klapperpassung einbaust . Ziemlich Übel und nur für Leute gemacht , denen es Latte ist , oder die sich weigern wollen , 30Eur für ein Nietwerkzeug auszugeben . Vom Anspruch her etwa zu vergleichen mit Reifenflickspray . :grin:
Warum baust du nicht einfach fix nochmal die Schwinge ab ? Macht doch kaum mehr Arbeit , als jetzt ein Nietschloß vom selbem Hersteller und Nietwerkzeug zu Organisieren und zu Händeln .
Die Kette würde ich mit einem Sprühöl oder Diesel benetztem Lappen abreiben . Kein Benzin etc. das überleben die O-Ringe natürlich nicht .
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Beitrag von Testarossa » Mo 5. Feb 2018, 00:10

JA Alexander,
der motor ist noch ausgebaut , man kommt überall gut dran....
achse von schwinge ist auch nicht das allergrösste problem....
manchmal braucht man halt einen schubser,
damit man auf die sprünge kommt.
wird wohl das beste sein , schwinge nochmal raus und kette auflegen.
ok jungs, danke für die tips. :dh:
guts nächtle
testarossa


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Beitrag von Alexander » Mo 5. Feb 2018, 15:56

Übrigens testarossa
Mir viel noch dazu ein : Ich hätte bei der dieser Gelegenheit gar nicht mehr an der dreckigen Kette mit Diesel herumgeschmiert , sondern an dem Projekt sogleich eine Neue gekauft und diese draufgezogen . Bei 12Tsd Km. Laufleistung sind meistens schon mehr oder weniger heftige Anreibungen / Fressmarken auf den Bolzen zu erkennen , auch wenn sie sich noch ganz gut anfühlt . Das sieht man natürlich jeweils erst dann , wenn man mal eine solche Kette öffnet , zb. um ein Schloß einzubauen . Mir ist es schon öfter Aufgefallen , das die O-Ringe das Fett nicht gehalten haben .
Man muss ja nicht alles bis ans absolute Ende verbrauchen .
Bin recht bescheiden

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Beitrag von Testarossa » Mi 14. Mär 2018, 23:45

Hallo JUNGS
Hab mal wieder etws an der dicken gearbeitet...
die kette hab ich jetzt doch gereinigt, hat ja erst 12000 km.
wie empfolen hab ich die schwinge noch mal ausgebaut , und die kette eingelegt.
ging dann doch schneller als das teil trennen und neu vernieten....
weiter gings dann an den vergasern.
die dichtheitsprüfung im ausgebauten zustand war fällig.
der schreck war gross , benzin lief an etlichen stellen aus.
als erstes festgestellt an der schwimmerkammer wo die beschleunigerpumpe montiert ist fehlte der kleine o-ring.war dann aber gleich montiert.
allerdings wollten die neuen schwimmerventile nicht so richtig dicht schliesen.
mehrmals die kammer geöffnet und alles ergebnislos überprüft.
hab dann festgestellt das die vergaser in etwa die gleiche lage haben sollen wie im eingebauten zustand.sonst schliesen die ventile nicht richtig.....
hoffentlich ist das auch so !!
HAB dann die vergaser an den noch ausgebauten motor geschraubt, tank angeschlossen , und alles dicht. ich hoffe das bleibt so. bin noch etwas skeptisch....
mit den alten vergaserstutzen gingen die vergaser natürlich nicht zu montieren, waren hart wie ein saurierknochen,
neue gummistutzen geholt und mit hilfe von schraubklemmen vorsichtig zusammengedrückt das ganze.
bei der ganzen reinigungsprozedur hatte ich vergessen die beschleunigerdüsen zu überprüfen.
natürlich spritzten nur 3 düsen von 6 ihren kraftstoff ein.
die restlich drei hab ich nach einiger prozedur dazu gebracht auch ihren dienst zu verrichten.
fragt aber nicht wie ich das hinbekommen habe....
morgen kommt der motor in das fahrgestell....
gr. testarossa
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Beitrag von Testarossa » Mi 14. Mär 2018, 23:56

die bilder von der dichtheitsprüfung möchte ich euch nicht vorenthalten......

etwas seltsames ist mir noch aufgefallen beim wiederholten öffnen der schwimmerkammern.
die schönen , neuen blanken messingdüsen waren komplett schwarz verfärbt....
ich hatte sehrwahrscheinlich e10 kraftstoff in den tank gekippt.
ob sich davon das messing verfärbt hat ????
HAT DAS SCHON MAL JEMAND GEHABT ???
werde in zukunft darauf achten , nur noch ohne e10 tanken
.gute nacht testarossa
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Beitrag von Testarossa » Do 15. Mär 2018, 00:00

......................hi Admins..................

wieso kann ich als anhang nur noch ein bild anhängen ...
alles was ich mehr anhänge ist verschwunden????


gruss Testarossa aus Rheinhessen

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Beitrag von Testarossa » Do 15. Mär 2018, 09:05

ok ich probiers nochmal.....
in der vorschau waren die bilder noch vorhanden .
beim hochladen verschwunden.
..................
.......
...
heut werd ich mich zuerst mal dem auspuff widmen .
hat einige rostschäden , aber keine durchrostung.
eine neue anlage wäre mir am liebsten. ist mir aber finanziell etwas zu joker.

gr. Testarossa

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Beitrag von Testarossa » Do 15. Mär 2018, 09:15

den losen rost hab ich erstmal mit stahbürste , messingbürste und schmirgel entfernt.
dann nehm ich verdünnte schwefelsäure , die besorgt dem rost den rest.
wo der chrom kaputt ist muss ich mit auspufflack und zinkfarbe etwas aufhübschen.
gr bis später , testarossa
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Beitrag von Testarossa » Do 15. Mär 2018, 09:19

verdammte scheisse.
was ist denn da los.
2 bilder angehängt
2 bilder in der vorschau
beim absenden dann nur noch eins da....
ratlos....
testarossa
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Alexander
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Re: :::::SCHEUNENFUND;;;;;;;;;;;;

Beitrag von Alexander » Do 15. Mär 2018, 14:20

Ich konnte bei meinem letztlichem Bildbeitrag die einmal Hochgeladenen Bilder nicht mehr löschen , bzw. Ändern . Sie waren dann Anstatt gelöscht , dann gar doppelt Hinterlegt . Geholfen hat da nur das Löschen des gesamten Beitrages . Nachdem ich den Beitrag neu aufgesetzt habe gingen auch die Bilder wieder hochzuladen . Manchmal hakt es vielleicht mal , aber alles in allem läuft es doch ganz ordentlich .
Ganz besonders Klasse ist die Automatische Verkleinerung der Bilder . Ein toller Komfort , den uns der Peter hier Eingerichtet hat .
Sicher kennen die meisten von anderen Forums das unsägliche Gewürge mit dem Verkleinern der Bilder und dann war immer noch zu groß - und nochmal und dann Scheiße , kein Bock mehr . :geek:
Bin recht bescheiden

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Hofi
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Re: :::::SCHEUNENFUND;;;;;;;;;;;;

Beitrag von Hofi » Do 15. Mär 2018, 15:44

Hi Testarossa,

mein Scheunenpfund hat genau 30 Jahre gestanden und sah ähnlich aus wie deiner, vielleicht noch etwas besser. Selbst die Gummis sind nicht rissig geworden. Habe sie dennoch komplett demontiert. Die letzte Zeit ist das Projekt aufgrund Kälte/Zeit- und vor allem Geldmangel (der TRX Motor war durch und hat 2000 Euro verschlungen, die teilweise für die CBX geplant waren).

Jetzt meine Frage: Wo hast du die Dichtungen für die Schwimmerkammern bezogen und was hast du bezahlt? Sollte man hier einfach nach den günstigsten Angeboten im Netz suchen oder gibt es da gravierende Qualitätsunterschiede?

Gruß
Hofi

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