Vergaserbetätigung hängt

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Vergaserbetätigung hängt

Beitrag von Forum Member » Mo 23. Sep 2019, 13:03

Hallo;
ich habe die letzten Tage und Wochen damit verbracht die Vergaßer meiner CBX zu restaurieren. Hab fast alles gemacht ausser den Vergaser 3 und 4 hab ich zusammen gelassen da mir das Antriebs- und Federzeugs zu heickel war und die Vergaßer grundsätzlich gut funktioniert haben aber leider aufgrund von gealterten O-Ringen mächtig gesappert haben.
So - und nun da ich alles wieder zusammen habe und auch die Drosselklappen des Chokes wieder gut funktionieren hab ich das Problem das beim drehen des Antriebes - also da wo die Gaszüge eingehängt werden - mir die Vergaßer auf Vollgas leicht hängen bleiben.
Ich hab mich auch schon gefragt wieso man die Betätigung über diese Röhrchen macht. Ist der Effekt evtl. so gewollt - also dass die Betätigungskraft am Gasdrehgriff immer weniger wird je mehr Gas man gibt? Bin sehr gespannt auf eure Antworten. Danke schon mal hierfür

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Re: Vergaserbetätigung hängt

Beitrag von Forum Member » Mo 23. Sep 2019, 16:47

Bei den Choke-Klappen konnte ich den Effekt des hängens auch schon beobachten, wenn die Vergaser nicht 100%-ig gefuchtet haben. Um das zu prüfen bzw. zu beheben kannst du die 2 Schrauben, mit denen die Vergaser hinten am L-Profilblech befestigt sind sowie die 4 Schrauben, mit denen das rechte und linke L-Profilblech mittels eines weiteren Profilbleches gekoppelt sind, leicht lösen und dann von innen nach außen neu festziehen und dabei stets probieren, ob sich die Wellen leichtgängig drehen, ohne dass etwas hängen bleibt.


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Re: Vergaserbetätigung hängt

Beitrag von Forum Member » Mo 23. Sep 2019, 17:21

Hallo; danke für die Antwort - ich hab mich wohl etwas missverständlich ausgedrückt. Das mit den Chockeklappen habe ich hinbekommen da ichs genauso gemacht habe wie du beschrieben hast.
Aber die Hauptdrosselklappen (welche ja zu syncronisieren sind) die bleiben hängen - eben wahrscheinlich wegen der beiden Röhrchen.
Also meine Chokeklappen gehen leicht wieder zurück - aber die Hauptdrosselklappen nicht wenn ich Vollgas gebe - alles noch im ausgebauten Zustand der Vergaserbatterie

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Re: Vergaserbetätigung hängt

Beitrag von Forum Member » Mo 23. Sep 2019, 20:54

Kontrolliere im eigenen Interesse die gesamte Mimik noch einmal

Die Federn sind insgesamt sehr stark - wenn da was klemmt ist irgendwo was faul.

Lässt man es hat nachher irgendwas gefressen.

Sind die Einstellschrauben einigermassen da wo sie vorher waren?
Sind sie zu weit drinnen oder draussen kann es auch hakelig werden !

Hattest du die Drosselklappen selbst draussen?

Die sind ziemlich widerspenstig was das rein und raus angeht.
Machst das mit ner Zange und hast eine Sekunde nicht aufgepasst ist die Dichtkante mit einem Grad versehen.
Auch beim Einbau musst du aufpassen.
Die Bohrungen haben reichlich Spiel und lassen ein gutes Ausrichten der Drosselklappe in der Vergaseröffnung zu. Wenn dann jedoch die Welle ein wenig verschoben ist und dann nach dem Einbau etwas Druck von aussen kommt, klemmt es

Sofern die Drosselklappen gelöst waren, löse sie jetzt nochmals alle Schrauben und öffne und schliesse die Klappen immer wieder. Klöpfel auch ruhig mit dem Griff vom Schraubernzieher gegen die Wellen. Dann setzt sich das Gelumpe wie es für sich selbst am Besten ist.

LASSE AUF GAR KEINEN FALL UND NIEMALS AUCH NUR AUS VERSEHEN DIE DROSSEKLAPPEN ZUSCHNAPPEN !!!!

Dann ist alles krumm und verbogen, Die Drosselblenden sind butterweich und mögen solche Aktionen gar nicht- abgesehen davon bekommst die Vergaser dann so gut wie nicht mehr synchronisiert, weil die Mimik rund um die Stellschrauben soviel Spiel nicht ausgleichen können.

Grüsse
Carsten
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Re: Vergaserbetätigung hängt

Beitrag von Forum Member » Di 24. Sep 2019, 08:32

Sevus Carsten;

danke für deine ausführliche Fehlerbeschreibung und vor allem für den Tipp wegen des Zurückschnappens.
Das mit der Position der Einstellschrauben werde ich checken - hier kann mein Fehler liegen - ich hatte zwar die Drosselklappen selbst nicht aussen aber ich habe, um die Chokeklappen wieder leicht gängig zu machen, vor allem den Vergaser drei etwas mit dem Schraubenzieherheft in Richtung Mitte - also dieser Antriebsmimik geklopft (ich rede hier von wenigen zehntel mm). Hierbei kann sich dann die Verspannung ergeben haben von welcher du sprichst.
Ich dachte dass es passen muss wenn die Chokeklappen fluchten denn die sind ja wirklich mit feinen Federn "angebunden". Das dies nicht so ist kann man in meinem Ergebniss sehen und du beschreibst es ja wunderbar.
Wenn ich das nächste mal in meiner Werkstatt bin werde ich alles nochmal checken und nachher gleich berichten.

Grüße Alex


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Re: Vergaserbetätigung hängt

Beitrag von Forum Member » Fr 4. Okt 2019, 08:54

Hallo Carsten;

ich denke du warst mit deiner Vermutung richtig gelegen denn jetzt funktioniert wieder alles wie es sein soll.
Es war wohl so dass sich die Drosselklappe des dritten Vergasers bei meiner vormaligen Aktion etwas verspannt hat.
Jedenfalls hab ich alle Verschraubungen nochmals gelöst und mehrmals unter Berücksichtigung der Freigängigkeit sowohl der Choke- als auch der Hauptdrosselklappen wieder angeschraubt. Während dessen hab ich immer wieder leicht mit dem Schraubenzieherheft an den verschiedensten Stellen geklopft damit sich alles wieder so setzten kann wie es früher mal war.
Nachdem ich das mehrmals in verschiedenen Anzugsreihenfolgen (über Kreuz - von innen nach aussen - zuerst vorne, dann hinten) gemacht habe hats irgendwann wieder funktioniert. Sehr gut also.
Nachher hab ich dann noch eine Dichtheitsprüfungung mit Sprit gemacht da ich ja alle O-Ringe erneuert habe. Hier gabs allerdings ein Problem mit dem zweiten Vergaser - der ist leicht übergelaufen. Darauf gekommen bin ich mit der Schlauchwaagenmethode - also an allen Über- bzw. Ablaufstutzen durchsichtige Schläuche drann und nach oben gelegt und bei allen Vergasern die Ablaufschraube aufgemacht - dann kann man schön die Benzinstände in den Vergaßern "ablesen". Das ursächlich Problem war die Feder welche nicht ganz korrekt auf die Ringnut des Schwimmernadelventils eingehängt war. Dies war kaum zu sehen.
Nachdem dieses Problem auch gelöst wurde hab ich noch die Funktion der Beschleunigerpumpe getestet denn deren Membran hab ich auch erneuert - funktionert auch prima.
Danach noch die Syncronisation mit der Kugelmethode und jetzt steht dem Einbau ins Mopet nichts mehr im Wege.

Grüße Alex

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Re: Vergaserbetätigung hängt

Beitrag von Forum Member » Fr 4. Okt 2019, 09:06

Hallo Alex, was ist denn die "Syncronisation mit der Kugelmethode"?
Vielen Dank und Gruß,
Michael


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Re: Vergaserbetätigung hängt

Beitrag von Forum Member » Mo 7. Okt 2019, 14:22

Hallo Michael;

Problem bei der Syncronisation an den CBX-Vergasern ist ja dass es im eingebauten Zustand der Vergaser - auch mit dem Spezialwerkzeug - recht beschissen geht.
Da ich meine Vergaserbatterie ja aussen hatte hat sich die Kugelmethode, wie folgt beschrieben, angeboten:
Die Vergaserbatterie mit einem Hilfswinkelblech so im Schraubstock fixieren dass sie möglichst alle gerade sind soweit das mit der Kröpfung eben möglich ist. Dann sollte die fixierung so erfolgen dass alle Vergaser gegen die Durchflussrichtung der Luft ca. 45° schräg stehen.
Dann benötigt man 6 Kugel eines Kugellagers da die ja 100%ig gleichen Durchmesser haben. Diese Kugel werden dann an den Drosselklappen positioniert bwz. sie rollen dort selbst hin. Und wenn nun über die Vorrichtung in welcher der Gaszug eingehängt wird sich die Drosselklappen langsam öffnen, sollten alle Kugeln möglichst gleichzeit hinten rausburzeln. Dann eben über die bekannten Schrauben solange nachstellen bis es passt.
Ich habe unten dran noch eine Kiste fixiert - so konnte man schön hören wie die Kugel dort reinfallen - denn gleichzeitig alle Beobachten geht fasst nicht.
Ich versuche mal ein Video bzw. Bilder hier reinzuhängen - hoffe das geht.

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Re: Vergaserbetätigung hängt

Beitrag von Forum Member » Mo 7. Okt 2019, 14:38

Das würde mich auch mal interessieren

Vorstellen kann ich mir das gut

Wie stellst du sicher dass die Kugeln wirklich an den gleichen Stellen liegen?
bisserl Rechts und Links vonner Mitte und die Kugel fällt zu spät.....

Bis die Versager am Motor dran sind muss man schon kräftig rumwürgen- inweit sich da die Synchronisation verändert wissen sicher die Experten hier

Ich kann dir ggf. gegen kleinen Unkostenbeitrag (jedoch nicht ohne eine Sicherheitsleistung - man kennt sich schliesslich nicht) nen Satz (6 Stück) Uhren zur Verfügung stellen- Schläuche, Spritfässchen und Adapter für Vergaser sind dabei
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Re: Vergaserbetätigung hängt

Beitrag von Forum Member » Di 8. Okt 2019, 19:58

Hallo Carsten;

erstmal herzlichen Dank für die Bereitstellung deiner sechs Uhren - finde ich super. Ich hab aber selbst schon welche.
Da die Vergaser ja fest mit zwei Streben miteinander verbunden sind, sollten je drei immer in einer Flucht stehen - und die anderen drei dann spiegelverkehrt.
Die Kugeln sind zwar nie mittig aber bei allen sechs Vergasern im gleichen Mase aussermittig - drei leicht nach links - und drei leicht nach rechts.
Das sollte also passen.
Und ich denke das ist mindestens genauso genau wie die Vergaser bei laufenden Motor und unterschiedlichen Gasstellungen über die tanzenden Zeiger der Uhren einzustellen.
Meine Vergaserbatterie habe ich Vorgestern eingebaut - das ist schon ein mordsgefrickel bis die drinn sind - aber man kann eine mögliche Verspannung ja gut über die Gängigkeit der Chockeklappen kontrollieren - und das hat bei mir einwandfrei hingehauen.

Da ich ja die Uhren habe werde ich meine "Kugel-Syncronisation" demnächst konrollieren und wieder berichten. Will noch neue Zündkerzen reinmachen und bei der Gelegenheit auch gleich das Öl wechseln wenn der Motor schon warm ist.
Also bis bald
20190924_132811[1].mp4
Grüße Alex
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Re: Vergaserbetätigung hängt

Beitrag von Forum Member » Di 8. Okt 2019, 20:41

Hallo Alex, vielen Dank für die ausführliche Erklärung. Von dieser Art der Einstellung der Klappen habe ich noch nie gehört. Klingt interessant, weil es so wie du es geschildert hast unter "Laborbedingungen" wesentlich einfacher ist die Klappen zu synchronisieren als am laufenden und sich erwärmenden Motor. Ich denke ich habe es verstanden ;-).
Bisher bin ich immer davon ausgegangen, dass es beim synchronisieren nicht nur darum geht, dass die Klappen exakt gleich ausgerichtet sind. Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass auch der Unterdruck je Zylinder abhängig z. Bsp. vom Ventilspiel unterschiedlich ist und daher nur beim synchronisieren am laufenden Motor mit Uhren alle ein absolut Gleichlauf hergestellt werden kann. Ist das nicht zutreffend? Oder sind die Unterdruckunterschiede beim "gesunden" Motor zwischen den einzelnen Zylinder so gering, dass dieser Effekt vernachlässigbar ist? Interessant ist es auch zu beobachten, wie unterschiedlich der Gleichlauf der Uhren bei kaltem und warmen Motor ist.
Gruß,
Michael

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Re: Vergaserbetätigung hängt

Beitrag von Forum Member » Di 8. Okt 2019, 22:58

Und bitte niemals nicht vergessen: die Synch dient "nur" dem Leerlaufkreis, also bis ca. 3500 rpm. Danach sind andere Dinge zuständig, bei Vollgas interessieren synchronisierte Vergaser eher wenig.

Sicherlich ist dieser Drehzahlbereich interessant, aber Vollgasprobleme werden durch eine exakte Synch nicht beseitigt. Nur der Vollständigkeit halber, es wird immer so viel Wert auf sie gelenkt, obwohl einiges durch andere Einstellungen wesentlich mehr beeinflusst wird.
Achim
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Re: Vergaserbetätigung hängt

Beitrag von Forum Member » Mi 9. Okt 2019, 09:41

Das wollte ich auch gerade noch geschrieben haben

Mit der Synchronisation nimmst hauptsächlich Einfluss auf die Laufruhe im Standgas und im Schiebebetrieb.

Da ist schon einiges an Spielraum möglich... aber wenn du mal an den Stellschrauben drehst spürt man schon wann ein Zylinder alle anderen mitschleppen muss

Wenn die Maschine nach deer Kugelmethode gut läuft... warum nicht

gehe ja nicht davon aus dass Du auf die Rennstrecke willst wo es um Zeiten gehst
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Re: Vergaserbetätigung hängt

Beitrag von Forum Member » Fr 11. Okt 2019, 20:45

Hallo miteinander;

heute war ich mal wieder den ganzen Tag an der CBX am Schaffen. Die Hinterradbremse hab ich auch komplett restauriert - aber zum eigentlichen Thema:
Heute habe ich meine sechs Synchronisieruhren an die Vergaßer gehängt um meine Kugelmethode bestätigt zu wissen.
Leider aber sind die Abweichungen meines Erachtens zu groß - etwas über 0,2bar zwischen höchsten und niedrigsten Wert.
Mir gehts auch vor allem um den Standgaßbetrieb und max. die erste Hälfte des Drehzahlbereichs - dort sollte es schon passen.
Da ich erst an meiner XJR1200 die Vergaßer mit den Uhren syncronisert habe, kann ich in etwa abschätzen wenns passt und wann nicht - man nört es ja auch. Wie auch immer - bei der CBX passts eben nicht.
Jetzt hab ich mir, in der Zeit in welcher die Vergaßerbank ausgebaut war, so ein Verstellwerkzeug gebaut - das gibts auch von Honda - und man soll damit im eingebauten Zustand die Vergaßer syncronisieren können. Grob ist das eine 8er Nuß auf einem ca. 30cm langen Rohr geschweist und im Rohr ist dann einfach ein langer Schraubenzieher. Am ende des Rohrs ist noch ein Hebel dran womit man die Kontermutter dann eben lösen kann um die Schraube dann mit dem Schraubenzieher zu verstellen.
Allerdings funktioniert das im eingebauten Zustand so gut wie gar nicht.
Kann mir jemand von euch erzählen wie ich das am besten anstelle?
Wäre für jeden Tipp dankbar - bin auch gut ausgrüstet und kann mir Werkzeug selbst bauen.
Also danke schon mal und bis bald
Alex


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Re: Vergaserbetätigung hängt

Beitrag von Forum Member » Sa 12. Okt 2019, 18:42

Das Rohr von dem Hondaschlüssel hat 7mm Aussendurchmesser und es darf auch nicht dicker sein , denn sonst kriegt man besonders am Zylinder 1 die 8er Nuss des Schlüssels nicht angesetzt , weil es am Rahmen sperrt . Manchmal stört es auch , ob der Motor ein paar mm höher oder tiefer im Rahmen hängt . Ich musste auch schon den Motor ausschalten und den Gasgriff so weit drehen bis das Werkzeug zum Entkontern ordentlich im rechtem Winkel angreifen kann . Zum lose wieder gegenziehen der Mutter ging es eben so , zum richtig Kontern dann wieder die Drosselklappenwelle betätigen . Das ganze kann beim einen Fahrzeug problemlos passen , beim anderem eben nicht so ganz
Alles in allem emfinde ich das Syncronisieren als sehr unangenehme Angelegenheit . Wenn es nicht gleich ordentlich passt , kann es auch nicht schaden , ein ordentliches Gebläse vor den Motor zu stellen . Besonders an heißen Sommertagen .
Bin recht bescheiden


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Re: Vergaserbetätigung hängt

Beitrag von Forum Member » So 13. Okt 2019, 10:42

Hallo Alexander;

danke für deine Ausführung. Sowas hab ich schon befürchtet. Also dass mein Werkzeug zu dick ist und dass ich z.T. auch mal Vollgaß geben muss (ohne dass der Motor läuft) um die Schrauben zu Verstellen.
Der Schaft meines Werkzeuges ist leider 1cm dick. Ich werde mir nochmal was bauen - bleibt ja kaum was anderes übrig. Dann werde ich das Teil so schlank als nur möglich machen. Mal sehen wies geht - das ganze Prozedere wird wahrscheinlich ewig dauern.
Ein Gebläse hab ich mir aus eben diesen Gründen schon bereit gestellt.
Mal sehen wie weit ich demnächst kommen werde - ich berichte.
Bis dahin

Grüße Alex

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